Erzengel Gabriel heute


Meine Geliebten

Sei in deiner ganzen Liebe willkommen in diesem, deinem heutigen Tag. In deinem Glauben an dein Leben. In deiner Hoffnung, dass dein Strohhalm deiner Erwartung standhält.
Standhält deiner Hoffnung, dass dein Glaube ein Irrtum ist. Dass du dich in einem Irrtum befindest. In deinem Glauben im Irrtum bist, dass dieses, dein Leben, deine Realität, die Wahrheit ist.
Sei in diesem, deinem Zweifel an deinem Glauben, willkommen in deiner Liebe. In dieser, deiner Liebe, welche die Grundlage deines Zweifels ist. Weil die Liebe deine Allmacht ist.
Als einzige Macht, welche deinem Glauben nicht unterliegt. Nicht unterliegen kann.
Einstmals habe ich in deinem Beisein den Pharisäern die Erinnerung an den Sabbat gebracht. So, wie wir es dir in vergangenen Wochen wiederholt haben. So spricht die Wahrheit.
Die Wahrheit ist. Sie hat es nicht nötig, etwas zu tun. Weil sie ist. Liebe ist. Sie tut nichts. Und daran erinnere ich heute deinen Pharisäer.
Heute wollen wir dieses dir erinnern. Dass die Liebe nichts tut. Ja, damit hast du als dein Pharisäer ein Problem. Dein Ego ist schon im Angriff. Seine Wut ist ausgesandt.
Dein Verstand zeigt es dir, als dass du dich vor einem Angriff schützen müsstest. Ja, so, als dass ich der Angreifer sei.
Der Angreifer, welcher dich angreift. Doch, was greife ich an. Ich erinnere den Pharisäer nur daran, dass die Liebe nichts tut.
Einfach nichts. Auch keinen Angriff. Ich bin die Liebe. Die Liebe ist hier. Einfach so. Weil sie immer hier ist.
Und du beginnst deinen Krieg. Führst einen Präventivschlag begründet auf der Grundlage, dass ich dich angreife. Wie könnte ein Angriff aus weniger bestehen, als nichts.
Ich bin da und gebe mich dir zu erkennen als die Liebe. So, wie ich schon immer bei dir bin und mich dir zu erkennen gebe.
Nur, weil ich dir jetzt noch sage, dass ich nichts tue, dass die Liebe nie etwas tut, führst du eine Aggressiv-Krieg mit allem, was dir greifbar ist.
Deine ganze Schuld, deine ganze Wut, deinen ganzen Hass lädst du auf deine Schulter, um dieser Art als eine hässliche Larve aufgeblasen, im Vermeinen zu sein, dass du mir Angst machen würdest.
So, dass ich mich verteidigen würde. Und du mich endlich zum Kampf stellen kannst.
Doch ich sage dir, du lügst. Du lügst so sehr, wie du schon so lange lügst. Ja, du hast dich wunderbar gehalten, hast dein Herz gestärkt, hast deinen Verstand gut beschaut und verstehst ihn und dein Ego nun so gut, dass es Zeit wird, deutliche Worte an die Pharisäer zu richten.
So deutliche Worte, dass sie dein Verstand und dein Ego nicht zu etwas umbiegen können, was dir diese Worte nicht sagen.
So denn, ist auch die Zeit gekommen, Lügen beim Namen zu nennen. Es gibt einen wesentlichen Unterscheid zum Irrtum. Ein Irrtum geschieht aus einer Unwissenheit heraus.
Eine Lüge aus einem Vorsatz heraus. In deinem Fall besteht der Vorsatz einfach daraus, dass du Offensichtliches ausblendest. Dass du nur einen Teil in deine Begründung einlässt.
Dass du nur einen Teil der Wahrheit nimmst und diesen Teil als Begründung anderswo verwendest. Im vollen Bewusstsein, dass du das tust.
Und nun ist es wichtig, dich wieder einmal darauf hinzuweisen, dich daran zu erinnern, dass dieses Tun nicht wichtig ist.
Dass es nicht darum geht, dass du dieses absichtlich oder unabsichtlich machst, weil es auf die eine oder die andere Art schlimmer oder weniger schlimm wäre.
Es ist einfach so, dass es wichtig ist, dir in Erinnerung zu bringen, dass du eine jede Lüge der Wahrheit zum Verkauf anbieten kannst.
Abkaufen wird dir die Wahrheit keine Einzige. Ihr könnt untereinander noch so sehr Handel spielen. Könnt noch so sehr Gewinne erspielen. Ihr steht dennoch immer mit leeren Händen da.
Ja, du hast nicht einmal eine Lüge anzubieten. Weil der Wahrheit deine Lügen nichts bedeuten. Und dies ist einfach die Währung der Wahrheit. Die Wahrheit selbst.
Und sie wird dir die Wahrheit nie bezahlen für die Lüge. Wofür auch, wenn es sie gar nicht gibt. Es gibt nur einen Bezug, welcher nicht so ist. Nur als eine Lüge der Versuch ist, da zu sein.
Jedoch, wer die Lüge nicht glaubt, glaubt diesen Bezug auch nicht. Und deshalb sprechen wir diesen Monat in aller Klarheit.
Damit du auch die Erinnerung bekommst, deine Sicht als das einzunehmen, was du in Wahrheit bist.
Jedoch, sei dir bewusst, dass die Wahrheit immer da ist. Und sie macht nichts. Es obliegt dir, die Erinnerung anzunehmen.
Es ist deine Entscheidung. Du tust dein ganzes Leben nichts anderes, als dich diesbezüglich zu entscheiden. Und entscheidest dich ein einem fort für deine Lügen.
Ja, du entscheidest dich, deine erfundenen Bezüge als deine Erinnerung zu sehen.
So, dass du dir in deiner erfundenen Zeit als Vergangenheit erfunden hast, diese Geschichten dir ersonnen hast, als ob es möglich wäre, eine eigene Existenz zu führen, ohne dass du die Liebe bist.
Eine Existenz, in der du keine Liebe hast. So, dass du den Glauben erfindest, und dir Beziehungen erfindest.
Diese Beziehungen beschaust im Licht der Wahrheit im Jüngsten Gericht. Und dann nichts da ist.
So, dass du deine Geschichten zur Lüge machst, weil du trotzig als Kleinkind behauptest, dass alles ist, was du dir ersonnen hast.
Nicht, dass es ersonnene Geschichten seien, sondern, dass es die einzige Wahrheit ist. So, dass du nur dieses als deine Wahrheit glaubst.
Und diesen Glauben dir hinstellst, als deine Schutzmauer gegen die Wahrheit. So, dass du im Schatten dieser Mauer verweilen kannst.
Ohne, dass das Licht der Wahrheit dir die Erleuchtung bringen kann, dass da, wo du deine Lügen wähnst, nichts ist, nicht einmal deine Lügen.
Und so geht es im heutigen Tag darum, dass du einen freudigen Umgang mit dem Ausdruck bekommst. Dem Ausdruck des Wortes Lüge.
So, dass du dich erfreuen kannst darüber, dass wir die Lügen nun erleuchten.
Weil es darum geht, dir die Schuld zu nehmen. Du willst dich deines Selbst erinnern. Als das, was du bist. Als Christus. Und Christus ist unschuldig.
Also ist dir die Schuld ein unüberwindliches Hindernis. Du kannst nicht Christus sein, wenn du schuldig bist. Und dies ist kein Problem deines Glaubens.
Es ist so, dass es in Wahrheit nicht geht. Du kannst nicht etwas sein, das du nicht bist. So du schuldig bist, kannst du nicht unschuldig sein.
Jedoch ist dein Glaube dir hierinnen schon ein Problem. Weil du dich schuldig glaubst, wo es gar keine Schuld gibt.
So denn, gehe heute hin und erinnere dich einfach des Gedankens, dass du Beziehung glaubst, welche nicht sind.
Dass du in einem Bereich von dir weisst, dass diese Beziehungen nicht sind, wie du sie behauptest. Und diese Behauptungen deshalb deine Lügen sind.
Damit ist klar, wer diese Lügen in Händen zu haben glaubt. Ja, es ist dein Glaube, welchen du erfunden hast, um dir zu beweisen, dass das, was du als Lüge hast, dir etwas in die Hand gibt.
Und das darfst du einfach als das sehen, was es ist. Deinen Glauben. Und warum solltest du das mit einer Schuld verbinden. Dieser Bezug ist eine pure Lüge.
Dein himmlischer Vater hat dir den freien Willen gegeben. Aus diesem freien Willen heraus darfst du glauben, was du willst. Wenn du es nicht dürftest, könntest du es auch nicht.
Weshalb also solltest du dich schuldig fühlen. Gestehe dir zu, wie absurd es ist, dies immer noch als Schuld zu behaupten.
Es ist aber wichtig, diese Lüge der Schuld zu beleuchten, zu erleuchten und dich damit davon zu befreien. Weil du aufgrund der Schuld glaubst, dass deine ganze Vergangenheit aus Schuld besteht.
Und du dich deswegen weigerst, deine Vergangenheit zu erleuchten, sie schon nur zu beschauen.
So gehe heute hin in den Gedanken, wie du lügst. Als eine Technik zu verstehen und nicht, sie zu beurteilen.
Siehe sie in dem Bezug, dass du einen starken Glauben hast. Und dieser Glaube ja in sich den Aspekt hat, die Wahrheit zu erlangen.
Doch dieses siehst du noch sehr verschwommen, noch nicht in der Klarheit des Lichts.
So wollen wir dir alles ganz sanft bringen. In einer Reihenfolge, welche deinem Glauben an die Wahrheit entspricht. So, dass du nicht noch mehr in den Glauben des Mangels kommst.
So, dass du die Fülle verspürst, welche du bekommst, wenn du der Wahrheit den Zugang gewährst. Dahin, wo du glaubst, dass nichts ist.
Und dafür musst du die Lüge als solches erkennen. Weil die Lügen deine Dämme gegen die Wahrheit sind.
Nicht, dass die Wahrheit dich von aussen überfluten würde. Ihre Flut ist eine andere. Doch mehr davon, wenn du mit der Lüge einen neutralen Umgang gefunden hast.
So, dass du nicht mehr deine ganzen Armeen aufstellen musst, wenn das Wort Lüge fällt.
Diese Armee, welche dann gegen die Wahrheit losstürmt. Jedoch, bedenke, es ist deine Wahrheit, welche du bekämpfst. Weil du deine Wahrheit an die Stelle der Wahrheit gestellt hast.
Und so triffst du deine Wahrheit selbst dann, wenn du im Vermeinen bist, dass du mich triffst. Mich triffst du nicht. Nur dein Ego.
So bist du als dein Ego das Einzige, welches verliert. Und du verlierst das, was du suchst. Deine Unschuld.
So du in den Frieden kommst mit dem Begriff der Lüge und es neutral als das Anwenden einer Technik ansehen kannst, rauben dir deine Lügen deine Unschuld nicht mehr. Amen.

Gott zum Gruss